03.08.2010
Fast jeder dritte Arbeiter von Berufsunfähigkeit betroffen
Eine aktuelle Studie im Auftrag des Versicherungsunternehmens Continentale enthüllt die Diskrepanz zwischen der tatsächlichen Häufigkeit von Berufsunfähigkeit und der Menge an entsprechenden Policen zur Vorsorge.
Demnach sehen sich 20 Prozent der Angestellten und 30 Prozent der Arbeiter gezwungen, ihren beruflichen Weg frühzeitig aufgrund einer Berufsunfähigkeit zu unterbrechen oder gar dauerhaft abzubrechen. Das Statistische Bundesamt belegt, dass jedes Jahr rund 200.000 Menschen in Deutschland ihre Erwerbstätigkeit aufgrund einer Berufsunfähigkeit einstellen müssen. Demgegenüber stehen lediglich 13 Prozent der Befragten der Studie, die sich der Gefahr bewusst sind und Angst haben, frühzeitig aus ihrem Beruf aussteigen zu müssen.
Wer sich vor den Folgen einer Berufsunfähigkeit schützen möchte, sollte einen entsprechenden Berufsunfähigkeitsschutz so früh wie möglich abschließen. Es gilt: Je jünger der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss, desto niedriger die Beiträge. Ein Versicherungsvergleich hilft, eine geeignete Police zu finden, die den individuellen Ansprüchen gerecht wird.
